Nachhaltigkeit im Bauwesen
hier im Kontext mit der Geo- und Baumesstechnik. – In wenigen Worten
Wo immer Gedanken zur Nachhaltigkeit einer Instrumentierung investiert werden, sollte man das Ziel heute maßgeblichen ökologischen Denkens nicht aus den Augen verlieren: Wir in der GGB mbH beschäftigen uns im besonderen Maße mit der Bewertung der Nachhaltigkeit im Sinne langzeitoptimierter Überwachungsmethoden, um Ihnen als Ingenieure die passenden Instrumentierungen empfehlen zu können.
Sie beginnt bei der Wertschöpfung der Datenerhebung, geht über den Kostennutzen hinaus und endet an der Konzeption dauerhafter Messzenarien, die über Jahrzehnte hinweg die Erfassung der Standsicherheit eines Bauwerks sicherstellen. Hierfür werden moderne Konzepte der Messtechnik angewendet und zielsicher eingesetzt.
Das heute nützlichste und vielversprechendste Instrument ist die standardisierte Glasfaser als verteiltes Messsystem mit heute hohem technischem Standard und noch mehr Potenzial für zukünftige Entwicklungen im Bereich optischer Messung und Erfassung. – Hierzu muss diese aber auch konsequent eingesetzt und verbaut werden …
Drei Informationen interessieren den Statiker heute und in der Zukunft in Bezug auf die Bewertung der Standsicherheit eines Bauwerks und der darin verbauten Materialien und Konstruktionselementen:
- Deformation als Konsequenz auf Belastungen und bleibender Verformungen von Bauelementen und eingesetzten Materialien.
- Stabilität und Ermüdungserscheinungen aufgrund langjähriger oder/und dynamischer Belastungen in grundsätzlicher Verbindung mit kompensierenden Temperaturen, deren Anteil an der Dehnung berücksichtigt werden muss.
- Temperatureinflüsse auf statische Elemente eines Bauwerks zur modularen Kompensation.
Mit diesem Ergebnis und deren Archivierung kann jeder qualifizierte Statiker angemessene Berechnungen durchführen, die auf Grundlage von Materialkonstanten in einem statischen Modell herangezogen werden, kann. – Mehr ist erstmal nicht nötig …
Die Adaption von Glasfaserkabeln – als messbares Medium – an das Bauwerk selbst stellt hierzu ein Optimum, da.
Der Einsatz eines passiven Messmediums erlaubt heute und in weiter Zukunft die Erfassung von statischen Veränderungen über Dehnungswerte und Temperatur. Sie gibt Aussage darüber wann, was und wo es passiert. Erst mit dieser Erkenntnis ist es möglich örtlich eingesetzte Sensorik zur Überwachung kritischer Bereiche zielsicher zu platzieren. – aber erst dann…
Langzeitüberwachungen mit klassischer elektronischer Sensorik können wir guten Gewissens mit unseren Vorstellungen von Nachhaltigkeit nicht empfehlen, wenn man die Ausfallwahrscheinlichkeit und die Unsicherheit in der Auswertung sensortypischer Abweichungen und Triften dem ausgesprochenen Ziel gegenüberstellt.
Eine Ausnahme hierzu ist immer noch die klassische Schwingsaitentechnik, die allerdings immer noch eine definierte Ortsfestlegung voraussetzt, um da zu messen, wo Veränderungen auftreten werden. – Nicht irgendwo daneben …
Bauwerksinstrumentierungen sind einer Beratung würdig. Sprechen Sie mit uns über die Möglichkeiten und Aspekte oder besser machen sie sich direkt unser Know-how zunutze. – Manchmal reicht auch nur ein Anruf…
